Im Frühjahr hält Klemens Armbruster einen Glaubenskurs für die Ordensleute und Mitarbeiter im Theresienkrankenhaus.
Danach beginnt die einjährige Leiterschule für die neuen Gruppenleiter. Entsprechend den drei Säulen der Schulungsarbeit (Glauben-Teilen, Bibel-Teilen, Leben-Teilen) werden die neuen Gruppen „GBL-Gruppen“ genannt.
Zum zweiten „Grundkurs des Glaubens“, den Klemens Armbruster im Dekanat anbietet, kommen 100 Teilnehmer.
Im Herbst beginnt die Leiterrunde – thematische Treffen für erfahrene Leiter.
Zur Glaubensvertiefung führt Klemens Armbruster einen fünfwöchigen Eucharistiekurs, ein Samstagsseminar „Evangelisieren – wie geht das?“ und ein Gebets- und Lobpreiswochenende durch.
Ab dem 1. November wird Schwester Helena Lambert von ihrem Orden (Schwestern vom Göttlichen Erlöser) für die Evangelisierungsarbeit freigestellt und vom bischöflichen Ordinariat für 13 Wochenstunden bei MET bezahlt.
Das Koordinierungsteam beschließt eine Satzung und wählt den ersten Vorstand. Auf einem Wochenende einigt man sich auf zwei MET-Ziele: 1. Hinführung zu einer persönlichen und lebendigen Gottesbeziehung und 2. Aufbau von Gruppen und Gemeinschaften. Keine Einigung gab es bei der Frage, ob die Ausrichtung auf eine ausschließlich katholische oder überkonfessionelle Zielgruppe und ob die Erneuerung bestehender Pfarrgemeinden ein MET-Ziel sein soll.
Weitere Dienstgruppen entstehen: „Gebet“, „Kryptagottesdienste“, Mutter-Kind-Gruppe „Bienenkorb“.