Am 3. Februar 1994 gründen die 14 Mitglieder des Koordinierungsteams den als gemeinnützig anerkannten Verein „MET e.V.“, um Spenden steuerlich absetzen zu können.
MET gestaltet zum ersten Mal den Blasiussegen in der Jesuitenkirche mit der Lobpreisgruppe „Mattanja“ und mit der Möglichkeit, bei Segnungsteams für persönliche Anliegen beten zu lassen.
Unter der Leitung von Pater Fritz Kretz SJ von der Beratungsstelle „Offene Tür“ bildet sich die „Seelsorgegruppe“, nachdem einige MET-ler bei der IGNIS-Akademie für Christliche Psychologie an einer Schulung für Laienseelsorger teilgenommen haben.
Die Dienstgruppe Öffentlichkeitsarbeit entsteht und bringt zukünftig viermal jährlich den MET-Rundbrief heraus.
Die Dienstgruppe Gebet bietet jeden Monat eine Anbetungsstunde an.
Statt zu den großen Gesamt-Leiterrunden treffen sich die Gruppenleiter zum Austausch in kleineren Patenrunden.
Die Kryptagottesdienste müssen aus Platzmangel in die Jesuitenkirche verlegt werden und heißen zukünftig „MET-Gottesdienste“.
Im Frühjahr findet ein Dekanats-Glaubenskurs erstmals an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden statt.
MET führt den ersten Gemeinde-Glaubenskurs in Maria-Hilf auf dem Almenhof durch.
Vier Vertiefungsseminare werden angeboten: „Fastenzeit – Impulse zu Ostern“, „Der ANGELOS-Weg“ (Freundschaftsevangelisierung), „Stille Zeit“ sowie von der Dienstgruppe „Ehe und Familie“ „Unterschiede Mann-Frau und Kommunikation – Mehr als ein Gespräch?”.
Die Dienstgruppe „Konzerte“ organisiert ein Gospelkonzert mit „Chorlight“, zu dem 700 Besucher kommen. Alle christlichen Gruppierungen aus Mannheim können sich dabei auf einer Infomeile präsentieren.
Die Diakone der Erzdiözese besuchen MET, um sich über die Evangelisierungsarbeit zu informieren. Seither kommt jedes Jahr der jeweilige Ausbildungskurs zu einer Begegnung nach Mannheim.