Zum ersten „Mannheimer Seminar für Gemeindewachstum“ kommen 70 Priester und Hauptamtliche aus der ganzen Diözese, um sich drei Tage lang über MET und die Glaubenskursarbeit zu informieren.
Die Dienstgruppe „Helfer“ hat ihren ersten Großeinsatz und organisiert künftig auch bei ganztägigen Seminaren das Essen.
MET führt den zweiten Gemeinde-Glaubenskurs in Pfingstberg/ Hochstätt durch.
Ein Glaubenskurs für Männer wird entwickelt, der aber auf Grund geringer Teilnehmerzahl und Überlastung von Klemens Armbruster abgesagt werden musste.
Das sechsteilige Vertiefungsseminar „Der Jüngerweg“ nimmt die Themen des Katechumenats auf, will tiefer in die Hingabe an Jesus Christus hineinführen und den Weg zu neuen Gemeinschaftsformen öffnen. Jeder Abend enthält eine gottesdienstliche Feier der Glaubensschritte.
Weitere Vertiefungsseminare: „Kreatives Beten“ und „Lobpreisleitung“ mit Veronika Schätzle sowie ein Geistlicher Tag „Beten mit allen Sinnen“ mit Schwester Angelucia Fröhlich aus Gengenbach.
Die erste GBL-Gruppe teilt sich.
Aus der Mutter-Kind-Gruppe „Bienenkorb” sind inzwischen eine Krabbelgruppe, eine Kindergruppe, ein Frauengesprächskreis und ein Frauenstammtisch entstanden, die aber nur lose mit MET zusammen arbeiten.
MET beteiligt sich am Katholikentag Mannheim-Ludwigshafen.
Die Lobpreisgruppe "Mattanja" übernimmt die musikalische Gestaltung des Fronleichnamsgottesdienstes auf dem Marktplatz.
MET gestaltet in der Jesuitenkirche erstmals einen Segnungs-Gottesdienst an Allerheiligen, der dann auch wieder jedes Jahr stattfindet.
Einige MET-ler treffen sich zu monatlichen Hausgottesdiensten, um nach neuen Formen der Auferbauung zu suchen. Um in dieser Gottesdienstgemeinschaft weiter zu wachsen und diese Form der Gemeinschaft zu erproben, haben sich die Teilnehmer entschlossen, für ein Jahr lang verbindlich zusammenzubleiben.