Nach einer Umfrage werden die heftig umstrittenen Termine für die MET-Gottesdienste auf den letzten Mittwoch im Monat gelegt. Einige Gruppen, die sich immer mittwochs treffen, können deshalb nicht mehr kommen. Das Vorhaben, jeden zweiten Gottesdienst nicht als Eucharistiefeier, sondern als Lobpreis-Gottesdienst zu gestalten, wird nach heftigen Protesten wieder zurückgenommen. Ab April muss der MET-Gottesdienst wegen langjähriger Bauarbeiten in der Jesuitenkirche in den Ignatiussaal des Dekanatszentrums verlegt werden.
Ausgebrannt durch fünf engagierte MET-Jahre sowie Berufs und Umzugsstress zieht sich der Vorsitzende des MET e.V. Bernhard Jettenberger zu einem Sabbat-Jahr aus allen MET-Aufgaben zurück.
Der Frauengesprächskreis wird als MET-Dienstgruppe zugelassen.
Auf dem Lindenhof und in der Gartenstadt finden Gemeinde-Glaubenskurse statt.
95 Teilnehmer kommen zu dem sechswöchigen Vertiefungskurs „Vom Ruf zur Nachfolge”, der die in den Glaubenskursen angefangenen Glaubensprozesse weiterführen will.
Das Mannheimer Seminar fällt in diesem Jahr aus.
Anja Schmitt gründet die Theatergruppe, die in Gottesdiensten, bei Glaubenskursen und Seminaren mit kleinen Stücke zum Nachdenken anregen will.
Im Dezember findet erstmalig ein Geistlicher MET-Tag statt, um MET-ler zu erreichen, die aus finanziellen oder zeitlichen Gründen nicht an den verschiedenen Wochenendangeboten teilnehmen können.
Mit rund 200 Teilnehmern ist die Resonanz auf die MET-Werkstatt mit Klemens Armbruster beim Katholikentag in Mainz groß.
Die Dienstgruppen-Konferenz verbringt ein Wochenende mit dem Schweizer Pfarrer Leo Tanner, der die Glaubenskurse entwickelt hat, mit denen MET arbeitet.
Veronika Schätzle verlässt Mattanja, nach dem sie die Lobpreisgruppe sechs Jahren lang geleitet hat. Christian Gund übernimmt später die Chorleitung.