Zur Vertiefung der Glaubenskurserfahrungen führt unter anderem die Gemeinschaft Maranatha einen halbjährigen Jüngerschaftsweg durch und lädt dazu Glaubenskursabsolventen ein.
Im Januar wertet Michael Rathgeb, Leiter der Ravensburger Gemeinschaft Immanuel, mit der Dienstgruppen-Konferenz die Ergebnisse MET-Analyse aus: Während Kleingruppen, Strukturen und gabenorientierte Mitarbeiterschaft die besten Werte erhielten, wurden als Schwachpunkte „Spiritualität“ und „Gottesdienste“ ausgemacht.
Im April besuchen fünf MET-Mitglieder die Integrierte Gemeinde in München und bringen Erfahrungen mit, die immer wieder heiß diskutiert werden.
Der Liederabend von Mattanja am 8. Juni findet großen Zuspruch und erleichtert als „Türöffner- Veranstaltung” erste Kontaktmöglichkeiten mit MET.
MET beteiligt sich beim 100-jährigen Dekanatsjubiläum und beim 175-jährigen Jubiläum der Erzdiözese Freiburg.
Die Dienstgruppe „Leiterarbeit” will in Zukunft auch alle Gruppenmitglieder ansprechen und nennt sich seither Dienstgruppe „Kleingruppenarbeit”.
Michaela Jettenberger verlässt den Frauengesprächskreis, den sie jahrelang geleitet hatte. Mit der Neuausrichtung gibt der Frauengesprächskreis den Status als Dienstgruppe wieder ab.
Am 23. Juni findet der erste Sonntags-Gottesdienst mit eigener Kinderbetreuung statt, der zunächst alle 14 Tage in der Ursulinenkapelle gefeiert wird. Pater Alexander Lefrank SJ steht einmal monatlich zur Verfügung.
Ab September übernimmt das Dekanat Mannheim die Finanzierung für die Anstellung einer 14-Stunden-Kraft in der MET-Geschäftsstelle. Christine Müller übernimmt die Büroleitung, nachdem Gisela Nießner zwei Jahre lang jede Woche vier Stunden ehrenamtlich im MET-Büro gearbeitet hatte.
Am 13. Oktober feiert MET sein Zehn-jähriges Bestehen, der im Herbst geplante Glaubenskurs wird auf das nächste Jahr verschoben.
Kaplan Matthias Mertins erhält als „Priesterlicher Mitarbeiter und Referent in der Evangelisierungsarbeit“ eine halbe Stelle bei MET.